Der Grüne Knopf

TRIGEMA

TRIGEMA ausgezeichnet mit dem „Grünen Knopf“

TRIGEMA produziert schon immer nachhaltig und umweltbewusst. Wir schonen Ressourcen und belasten die Umwelt nicht. Alles, was Sie bei TRIGEMA kaufen können, ist schadstofffrei und hautverträglich. Jetzt können Sie sich noch mehr auf nachhaltig und fair produzierte Kleidung verlassen. Denn ab sofort ist TRIGEMA mit dem Siegel „Grüner Knopf“ zertifiziert.

Der Grüne Knopf signalisiert den Kunden seit September 2019: Dieser Textilartikel ist nicht nur unschädlich für die Umwelt - auch die Menschen, die ihn hergestellt haben, werden fair bezahlt und arbeiten unter sicheren Arbeitsbedingungen. Das gilt nicht nur für unsere Werke auf der Schwäbischen Alb, sondern auch für die Menschen auf den Baumwollfeldern in Griechenland und der Türkei. Von dort beziehen wir unsere Baumwolle. Unternehmen, die nachweisen können, dass sie die strengen sozialen und ökologischen Vorgaben einhalten, können den Grünen Knopf bekommen.

Wer entscheidet, wer den Grünen Knopf bekommt?

Der Grüne Knopf ist ein staatliches Siegel. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gibt vor, was ein Textilunternehmen sicherstellen muss, um das Siegel tragen zu dürfen. Die Anforderungen gelten für das Produkt und das Unternehmen.

  • Das Produkt muss 26 soziale und ökologische Mindeststandards einhalten. Unter anderem muss es umweltfreundlich hergestellt worden sein.
  • Das Unternehmen muss 20 Kriterien sicherstellen. Unter anderem muss gewährleistet sein, dass die Mitarbeiter fair bezahlt werden und sie unter sicheren Arbeitsbedingungen arbeiten können.

>> Weitere Informationen finden Sie unter www.gruener-knopf.de.

Befindet sich an meiner Kleidung wirklich ein Grüner Knopf?

Nein. Beim Grünen Knopf handelt es sich nicht um einen echten Knopf, der an der Kleidung angebracht ist. Der Grüne Knopf ist ein Siegel, das auf dem Etikett aufgedruckt ist.

Zwei Euro jedes verkauften Shirts spenden wir an den Verein Entwicklungshilfe Baden-Württemberg e.V. (VEBW). Dieser unterstützt damit arme Landfrauen in den entlegenen Bergregionen Westnepals. Diese Regionen sind sehr ländlich, die Landwirtschaft wirft nur karge Erträge ab. Die Hauptlast der Bewirtschaftung der Felder liegt auf den Schultern der Landfrauen. Die Spendengelder werden genutzt, um die Landfrauen in elementaren Dingen zu schulen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Bewirtschaftung von kargen Böden (Analysieren der Bodenbeschaffenheit, Einführung neuer Früchte und Gemüsesorten, etc.)
  • Versorgung der Großfamilien (Unterstützung bei Hygiene und Gesundheit, etc.)
  • Förderung des wirtschaftlichen Verständnisses (z. B. einfache Buchführung, Bedeutung von Einnahmen- und Ausgaben-Kontrollen)
  • Schutz der Natur

Mit diesem Wissen sind die Landfrauen in der Lage, eigenes Geld zu verdienen. Geld, das auch für die Bildung der Kinder benötigt wird.


Mehr Informationen unter www.hgk-nepal-stuttgart.de
 



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